Technische Gase gehören in vielen metallverarbeitenden Unternehmen zum Arbeitsalltag.
Schutzgase für WIG- und MAG-Schweißen, Sauerstoff, Acetylen, Wasserstoff oder andere Brenn- und Prozessgase werden gelagert, verteilt, angeschlossen und täglich verwendet. Trotzdem werden Gasanlagen bei der allgemeinen Betreuung des Arbeitsschutzes nicht immer vollständig betrachtet.
In manchen Verträgen mit externen Sicherheitsdienstleistern sind Druckgasflaschen, Gasversorgungsanlagen oder spezielle Gasanwendungen ausdrücklich ausgeschlossen oder nur sehr allgemein enthalten.
Auch interne Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsbeauftragte stoßen bei diesen Themen häufig an Grenzen. Sie kennen den betrieblichen Arbeitsschutz, möchten sich bei der technischen Bewertung einer Gasanlage jedoch zusätzlich fachlich absichern.
Das sicherheitstechnische Komplettpaket von Fimano schließt diese Lücke.
Betrachtet werden nicht nur einzelne Gasflaschen, sondern das Zusammenspiel aus:
- Gaslagerung,
- Flaschenbündeln und Druckgasbehältern,
- Entnahmestellen,
- Druckminderern,
- Schlauchleitungen,
- Rohrleitungen,
- Sicherheitseinrichtungen,
- Arbeitsplätzen,
- Prüfungen,
- Dokumentation,
- Organisation,
- und Unterweisung der Beschäftigten.
Ziel ist ein nachvollziehbar sicherer und praktisch nutzbarer Umgang mit technischen Gasen im gesamten Unternehmen.
Ist die Gasanlage wirklich Bestandteil Ihrer Sicherheitsbetreuung?
Viele Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Gasanlage automatisch durch den bestehenden Arbeitsschutzvertrag abgedeckt ist.
Das sollte konkret geprüft werden.
Entscheidend ist nicht nur, ob im Vertrag allgemein von Gefahrstoffen oder Arbeitsmitteln gesprochen wird. Geklärt werden sollte, ob tatsächlich auch folgende Bereiche enthalten sind:
- Lagerung von Druckgasflaschen,
- zentrale Gasversorgungsanlagen,
- Flaschenbündel,
- Druckminderer und Armaturen,
- betriebliche Rohrleitungen,
- Entnahmestellen,
- Rückschlagsicherungen,
- Schlauchleitungen,
- Flaschenwechsel,
- Prüfpflichten,
- Betriebsanweisungen,
- und praktische Mitarbeiterunterweisungen.
Ist der Umfang nicht eindeutig beschrieben, können zwischen allgemeiner Arbeitssicherheitsbetreuung, Anlagenprüfung und betrieblicher Verantwortung erhebliche Lücken entstehen.
Fimano prüft mit Ihnen, welche Leistungen bereits abgedeckt sind und an welchen Stellen zusätzlicher Handlungsbedarf besteht.
Wenn die interne Fachkraft Unterstützung benötigt
Eine Fachkraft für Arbeitssicherheit oder ein interner Sicherheitsverantwortlicher muss nicht jedes technische Spezialgebiet vollständig selbst beherrschen.
Bei Gasanlagen kommen unterschiedliche Anforderungen zusammen:
- Gefahrstoffe,
- Druck,
- Brand- und Explosionsgefahren,
- Erstickungsgefahren,
- Sauerstoffanreicherung,
- technische Sicherheitseinrichtungen,
- Lagerung,
- Prüfung,
- Instandhaltung,
- und betriebliche Arbeitsabläufe.
Gerade bei Veränderungen, älteren Anlagen oder unvollständigen Unterlagen ist eine externe fachliche Absicherung sinnvoll.
Fimano kann dabei mit der vorhandenen Fachkraft zusammenarbeiten und die schweiß- und gasetechnischen Fragestellungen gezielt ergänzen.
Die innerbetriebliche Organisation bleibt erhalten. Gleichzeitig erhält der Verantwortliche eine nachvollziehbare technische Bewertung und einen klaren Maßnahmenplan.
Welche Gase und Anwendungen werden betrachtet?
Das Komplettpaket kann unter anderem folgende Gase und Anwendungen umfassen:
- Argon,
- Helium,
- Kohlendioxid,
- WIG- und MAG-Schutzgasgemische,
- Sauerstoff,
- Acetylen,
- Wasserstoff,
- Propan und weitere Brenngase,
- Stickstoff,
- Formiergase,
- sowie weitere betriebliche Prozessgase.
Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Gas erheblich.
Während bei inerten Gasen insbesondere Druck- und Erstickungsgefahren betrachtet werden müssen, kommen bei Sauerstoff brandfördernde Eigenschaften hinzu. Bei brennbaren Gasen müssen zusätzlich Brand-, Explosions- und Rückzündungsgefahren berücksichtigt werden.
Deshalb reicht eine allgemeine Betriebsanweisung für „Druckgasflaschen“ häufig nicht aus.
Das Komplettpaket von Fimano
Je nach Ausgangssituation kann das sicherheitstechnische Komplettpaket folgende Leistungen umfassen:
Bestandsaufnahme der Gasanlage
- verwendete Gase und Gasgemische,
- Flaschengrößen und Flaschenbündel,
- Lagerorte,
- zentrale Gasversorgung,
- Rohrleitungsnetz,
- Druckregelung,
- Entnahmestellen,
- Schläuche und Anschlüsse,
- Sicherheitseinrichtungen,
- sowie tatsächliche Arbeitsabläufe.
Prüfung der vorhandenen Unterlagen
- Herstellerunterlagen,
- Betriebsanleitungen,
- Rohrleitungs- und Anlagenschemata,
- vorhandene Gefährdungsbeurteilungen,
- Prüfprotokolle,
- Wartungsnachweise,
- Betriebsanweisungen,
- Unterweisungsnachweise,
- Gefahrstoffverzeichnis,
- und Sicherheitsdatenblätter.
Gefährdungsbeurteilung
- Gefährdungen durch hohen Druck,
- unkontrolliertes Ausströmen,
- Flaschen- oder Ventilbeschädigung,
- Sauerstoffmangel,
- Sauerstoffanreicherung,
- Brand und Explosion,
- Rückströmung und Rückzündung,
- Undichtigkeiten,
- falsche Gasanschlüsse,
- ungeeignete Lagerung,
- Flaschenwechsel,
- Instandhaltung,
- Störungsbeseitigung,
- und vorhersehbare Fehlanwendung.
Betriebsanweisungen
- Umgang mit Druckgasflaschen,
- Flaschenwechsel,
- Benutzung der Entnahmestellen,
- Verhalten bei Undichtigkeiten,
- Verhalten bei Brand,
- Umgang mit Sauerstoff,
- Umgang mit Brenngasen,
- Bedienung zentraler Gasversorgungen,
- sowie Vorgehen bei Störungen und Notfällen.
Prüf- und Wartungskonzept
- Festlegung der zu prüfenden Anlagenteile,
- Ermittlung notwendiger Prüffristen,
- Sicht- und Funktionskontrollen,
- Kontrolle von Schläuchen und Armaturen,
- Prüfung von Sicherheitseinrichtungen,
- Dichtheitskontrollen,
- Wartungsintervalle,
- Dokumentation,
- und Zuordnung der erforderlichen Qualifikation des Prüfers.
Unterweisung der Mitarbeiter
- Eigenschaften der verwendeten Gase,
- sichere Lagerung und Handhabung,
- Transport von Druckgasflaschen,
- Flaschenwechsel,
- Anschluss von Druckminderern,
- Kontrolle vor Arbeitsbeginn,
- Umgang mit Ventilen und Armaturen,
- Brand- und Explosionsgefahren,
- Erstickungsgefahren,
- Verhalten bei Leckagen,
- Notfallmaßnahmen,
- und Verbot eigenmächtiger Veränderungen.
Die gesamte Gasversorgung betrachten
Eine sichere Gasanwendung beginnt nicht erst am Schweißbrenner.
Lagerung und Bereitstellung
Betrachtet werden beispielsweise:
- Standort des Gaslagers,
- Sicherung gegen Umfallen,
- Trennung und Zusammenlagerung,
- Kennzeichnung,
- Lüftung,
- Schutz vor Beschädigung,
- Schutz vor unbefugtem Zugriff,
- volle und leere Behälter,
- Flucht- und Verkehrswege,
- sowie zulässige Mengen und Nutzung des Raumes.
Zentrale Gasversorgung
Betrachtet werden unter anderem:
- Flaschenbündel oder Druckgasbehälter,
- Umschaltanlagen,
- Druckregelung,
- Absperreinrichtungen,
- Leitungsführung,
- Kennzeichnung,
- Verbindungstechnik,
- mögliche Undichtigkeiten,
- Sicherheits- und Rückströmschutz,
- sowie Zugänglichkeit für Wartung und Notfall.
Entnahmestellen und Arbeitsplätze
Betrachtet werden:
- richtige Zuordnung der Gase,
- Anschlüsse und Verwechslungsschutz,
- Druckminderer,
- Schläuche,
- Schlauchkupplungen,
- Rückschlag- und Flammensperren,
- Beschädigungen,
- Befestigung und Leitungsführung,
- Arbeitsplatzlüftung,
- sowie das Verhalten der Beschäftigten.
Flaschenwechsel und Störungen
Gerade beim Flaschenwechsel entstehen vermeidbare Risiken.
Zu prüfen sind:
- Zuständigkeit,
- notwendige Qualifikation,
- sichere Außerbetriebnahme,
- Druckentlastung,
- Sauberkeit der Anschlüsse,
- Verwendung geeigneter Werkzeuge,
- Dichtheitskontrolle,
- Öffnen der Ventile,
- und Verhalten bei beschädigten oder undichten Flaschen.
Besondere Bedeutung von Sauerstoff
Sauerstoff selbst ist nicht brennbar, fördert Verbrennungen jedoch erheblich.
Bereits eine erhöhte Sauerstoffkonzentration kann dazu führen, dass sich Materialien leichter entzünden und Brände deutlich heftiger verlaufen.
Deshalb müssen insbesondere beachtet werden:
- absolute Öl- und Fettfreiheit geeigneter Bauteile,
- Verwendung zugelassener Armaturen,
- saubere Anschlüsse,
- langsames Öffnen von Ventilen,
- geeignete Kleidung,
- sichere Lagerung,
- Vermeidung von Sauerstoffanreicherung,
- und klare Unterweisung der Mitarbeiter.
Sauerstoff darf nicht als Ersatz für Druckluft, zur Reinigung von Kleidung oder zur Verbesserung der Raumluft verwendet werden.
Brenngase und Rückzündungsgefahren
Bei Acetylen, Wasserstoff, Propan und anderen Brenngasen müssen zusätzliche Gefährdungen berücksichtigt werden.
Dazu gehören:
- Bildung explosionsfähiger Gemische,
- Undichtigkeiten,
- Rückströmung von Gasen,
- Flammenrückschlag,
- Rückzündung,
- ungeeignete Armaturen,
- falsche Betriebsdrücke,
- beschädigte Schläuche,
- unzureichende Lüftung,
- und unsachgemäße Außerbetriebnahme.
Sicherheitseinrichtungen müssen zur Gasart, Anwendung und Anlage passen und in das Prüf- und Wartungskonzept einbezogen werden.
Inerte Schutzgase nicht unterschätzen
Argon, Helium, Stickstoff und viele Schutzgasgemische sind nicht brennbar.
Trotzdem können sie bei unkontrolliertem Austritt gefährlich werden, weil sie den Sauerstoff in der Atemluft verdrängen.
Das ist besonders relevant bei:
- kleinen oder schlecht gelüfteten Räumen,
- Gruben und Vertiefungen,
- Behältern,
- Kellern,
- größeren Flaschenbündeln,
- und zentralen Gasversorgungen.
Die Gefährdungsbeurteilung muss deshalb nicht nur Brand- und Explosionsgefahren, sondern auch mögliche Erstickungsgefahren berücksichtigen.
Prüfpflichten und Prüffristen klären
Nicht jede Gasanlage unterliegt automatisch denselben Prüfanforderungen.
Die notwendigen Prüfungen hängen unter anderem ab von:
- Aufbau und Größe der Anlage,
- Gasart,
- Druck,
- Volumen,
- Leitungsanlage,
- vorhandenen Sicherheitseinrichtungen,
- Aufstellungsbedingungen,
- Nutzung,
- und den Ergebnissen der Gefährdungsbeurteilung.
Zu unterscheiden sind beispielsweise:
- betriebliche Sicht- und Funktionskontrollen,
- Prüfungen durch eine zur Prüfung befähigte Person,
- besondere Prüfungen von Druckanlagen,
- sowie gegebenenfalls Prüfungen durch eine zugelassene Überwachungsstelle.
Fimano unterstützt bei der Ermittlung und Strukturierung der erforderlichen Prüfungen.
Prüfungen, für die eine besondere Anerkennung, Befähigung oder zugelassene Überwachungsstelle erforderlich ist, werden durch entsprechend qualifizierte Partner durchgeführt.
Änderungen an bestehenden Gasanlagen
Gasanlagen werden im Laufe der Zeit häufig erweitert oder verändert.
Typische Beispiele sind:
- zusätzliche Entnahmestellen,
- neue Schweißarbeitsplätze,
- andere Gasgemische,
- Umstellung des Brenngases,
- Erweiterung des Rohrleitungsnetzes,
- neue Flaschenbündel,
- andere Druckstufen,
- Austausch von Druckminderern,
- oder Verlegung des Gaslagers.
Nach Veränderungen muss geprüft werden:
- ob die Anlage weiterhin für die vorgesehene Verwendung geeignet ist,
- ob neue Gefährdungen entstanden sind,
- ob Sicherheitseinrichtungen angepasst werden müssen,
- ob eine Prüfung vor Wiederinbetriebnahme erforderlich ist,
- ob Dokumentation und Anlagenschema aktualisiert wurden,
- und ob Mitarbeiter erneut unterwiesen werden müssen.
Ein neu angeschlossener Arbeitsplatz sollte nicht einfach betrieben werden, ohne die Auswirkungen auf die gesamte Gasversorgung zu bewerten.
Drei typische Ausgangssituationen
Die externe Sicherheitsbetreuung deckt Gasanlagen nicht vollständig ab
Der bestehende Vertrag und die vorhandenen Unterlagen werden geprüft.
Fimano übernimmt gezielt die fehlende gas- und schweißtechnische Betrachtung und stimmt die Ergebnisse mit der vorhandenen Fachkraft für Arbeitssicherheit ab.
Der interne Verantwortliche möchte sich fachlich absichern
Der bestehende Anlagenzustand und die geplanten Maßnahmen werden unabhängig bewertet.
Der Verantwortliche erhält eine zweite fachliche Einschätzung, einen Maßnahmenplan und nachvollziehbare Unterlagen für die betriebliche Organisation.
Die Gasanlage ist gewachsen und nicht mehr vollständig dokumentiert
Entnahmestellen, Leitungen und Arbeitsplätze wurden über Jahre erweitert.
Fimano nimmt den aktuellen Zustand auf, prüft vorhandene Unterlagen und entwickelt ein strukturiertes Sicherheits-, Prüf- und Unterweisungskonzept.
So gehen wir vor
1. Erstgespräch
Im ersten Gespräch klären wir:
- welche Gase eingesetzt werden,
- wie die Gase bereitgestellt werden,
- ob eine zentrale Gasversorgung vorhanden ist,
- wie viele Entnahmestellen bestehen,
- welche Arbeitsplätze versorgt werden,
- welche Sicherheitsbetreuung bereits vorhanden ist,
- welche Unterlagen vorliegen,
- und welche konkreten Unsicherheiten bestehen.
2. Unterlagen und Leistungsumfang prüfen
Nach dem Gespräch werden beispielsweise gesichtet:
- Vertrag der bestehenden Sicherheitsbetreuung,
- vorhandene Gefährdungsbeurteilungen,
- Betriebsanweisungen,
- Prüfprotokolle,
- Anlagenschemata,
- Herstellerunterlagen,
- Sicherheitsdatenblätter,
- Wartungsnachweise,
- sowie Fotos oder Videos der Anlage.
Dabei wird festgestellt, welche Aufgaben bereits erfüllt sind und welche Lücken noch geschlossen werden müssen.
3. Verbindliches Angebot
Sobald Anlagenumfang und Aufgabenstellung ausreichend bekannt sind, erhalten Sie ein verbindliches Angebot.
Darin werden festgelegt:
- Umfang der Unterlagenprüfung,
- Vor-Ort-Aufnahme,
- Gefährdungsbeurteilung,
- Prüf- und Wartungskonzept,
- Betriebsanweisungen,
- Unterweisungen,
- notwendige externe Prüfungen,
- Zeitbedarf,
- Voraussetzungen,
- und Kosten.
4. Sicherheitstechnische Vor-Ort-Bewertung
Die Gasversorgung wird vom Lager bis zum Arbeitsplatz betrachtet.
Festgestellte Abweichungen, fehlende Unterlagen und organisatorische Schwächen werden dokumentiert und bewertet.
5. Maßnahmenplan
Sie erhalten einen nachvollziehbaren Maßnahmenplan mit:
- festgestellten Lücken,
- notwendigen technischen Maßnahmen,
- fehlenden Prüfungen,
- erforderlichen Dokumenten,
- organisatorischen Aufgaben,
- Verantwortlichkeiten,
- Prioritäten,
- und empfohlener Reihenfolge.
6. Dokumentation und Umsetzung
Je nach vereinbartem Umfang unterstützt Fimano bei:
- Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung,
- Erstellung von Betriebsanweisungen,
- Aufbau des Prüf- und Wartungskonzeptes,
- Abstimmung mit Fachbetrieben und Prüfstellen,
- sowie Dokumentation der umgesetzten Maßnahmen.
7. Praktische Mitarbeiterunterweisung
Die Beschäftigten werden direkt an den vorhandenen Gasflaschen, Entnahmestellen und Arbeitsplätzen unterwiesen.
Dadurch bleibt die Unterweisung nicht allgemein, sondern bezieht sich auf die tatsächlichen Gefährdungen und Arbeitsabläufe im Unternehmen.
Ihr Nutzen
Mit dem sicherheitstechnischen Komplettpaket können Sie:
- Lücken in der bestehenden Sicherheitsbetreuung erkennen,
- interne Verantwortliche fachlich absichern,
- die gesamte Gasversorgung statt einzelner Komponenten betrachten,
- technische und organisatorische Mängel früh erkennen,
- Prüfpflichten und Prüffristen nachvollziehbar festlegen,
- Betriebsanweisungen an die tatsächliche Anlage anpassen,
- Veränderungen sicher bewerten,
- Mitarbeiter praxisnah unterweisen,
- Zuständigkeiten eindeutig festlegen,
- und einen nachvollziehbar dokumentierten sicheren Anlagenbetrieb aufbauen.
Gasanlage und Gasarbeitsplätze prüfen lassen
Sie möchten klären, ob Ihre Gasanlage vollständig durch die bestehende Sicherheitsbetreuung abgedeckt ist?
Oder benötigt Ihre interne Fachkraft Unterstützung bei Gefährdungsbeurteilung, Prüfkonzept und Unterweisung?
In einem ersten Gespräch klären wir die verwendeten Gase, den Aufbau der Versorgung, die vorhandenen Unterlagen und Ihre bisherige Sicherheitsorganisation.
Anschließend erhalten Sie ein verbindliches Angebot für Unterlagenprüfung, Vor-Ort-Bewertung, Gefährdungsbeurteilung, Prüfkonzept und Mitarbeiterunterweisung.
